Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

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Hamburg - Gerechte Stadt

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Dienstag, 13. Juni 2017, 17:30 - 19:30

Keine Ausreden mehr!
Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen!

Derzeit wendet sich ein breites Bündnis von Organisationen an die politisch Verantwortlichen im Bund. Aufwachsen in Armut schließt Kinder von Möglichkeiten aus, beschneidet ihre Perspektiven. Aufwachsen in guten Umständen darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Aufwachsen in Armut zu verhindern, ist staatliche Verpflichtung.

- Die zentralen Aussagen und Forderungen des Bündnisses sind:

- Die Hartz-IV-Sätze für Kinder sind zu gering. Sie basieren auf ungenauen Rechnungen und willkürlichen Abschlägen. Sie müssen erhöht werden.

- Arme Familien müssen mindestens in gleicher Weise gefördert werden, wie Familien mit höheren Einkommen steuerlich entlastet werden.

Die staatliche Unterstützung muss einfach gestaltet und leicht zugänglich sein. Derzeit gehen viele Hilfen an den Familien und Kindern, die diese brauchen, vorbei.

Über diese Forderungen diskutieren:
Barbara Eschen, Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz,
Direktorin Diakonie Berlin, Brandenburg, Schlesische Oberlausitz
Dr. Matthias Bartke, MdB, SPD
N.N., CDU
Manuel Sarrazin, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
Zaklin Nastic, Bundestagskandidatin Die LINKE
Moderation: Burkhard Plemper, Journalist



Veranstaltungsort* : Apostelkirche Eimsbüttel, Bei der Apostelkirche 2, 20257 Hamburg

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