Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Solidarität ohne Grenzen

Veranstaltungshinweis 30. 3.: Die aktuelle Fluchtbewegung stellt eine menschenrechtlich begründete Asyl- und Flüchtlingspolitik in Frage. Ganz praktisch werden Grenzen gezogen, Zäune werde errichtet, Obergrenzen und „hot spots“ diskutiert – europaweit.

Auch Hilfe und Unterstützung sind faktisch nicht grenzenlos. Es wird mindestens nach Bleibeperspektiven und wirtschaftlicher Nützlichkeit unterschieden.
Auch den finanziellen Ressourcen werden politisch motivierte Grenzen gesetzt – Stichwort Schuldenbremse.
Da sind Verteilungskämpfe vorprogrammiert.

Aber ist das wirklich alternativlos? Was brauchen wir, um das zu schaffen? Wir schauen in der Veranstaltung auch auf Hamburg. Wer hierher kommt braucht Wohnungen, bezahlte Arbeit, Neu und Nachqualifizierung, Sprachkurse, Kitaplätze, Schulen sowie Bildung im Alltag. Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es in Hamburg diese Aufgaben zu gestalten?

Mittwoch 30. März um 17.30 Uhr
Dorothee-Sölle-Haus, Königstrasse 54 (Raum 9 im Erdgeschoss)

EINTRITT FREI

Eingangsbeiträge:
Bernd Kasparek
München, Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung (krinet)
Dr. Jens Schneider
Uni Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien

Anschließend Diskussion mit:
Dr. Dirk Hauer
Diakonisches Werk Hamburg
Anselm Sprandel
Leiter des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge der Stadt Hamburg

Moderation: Burkhard Plemper

Kontakt: Wolfgang Völker, Diakonisches Werk Hamburg
Fon 040 / 30 620-325, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.



Wir freuen uns auf Sie!