Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Futurale - Das Filmfestival Arbeiten 4.0 in Hamburg

Vom 14.1. – 20.1.2016
Von Robotern und Nomaden der Neuzeit – Entdecken Sie die Zukunft der Arbeit.

Automatisierung, Digitalisierung, Crowd- und clickworking verändern Arbeit und Leben rasant. Die digitale Revolution schafft neue Märkte, Produkte und Arbeitszeitmodelle für Beschäftigte und Unternehmen.

Arbeiten 4.0 bietet Chancen und birgt Risiken, weckt Hoffnungen und schürt Ängste. Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Welche Rahmenbedingungen wollen wir gestalten? Was für Erwartungen haben Sie an die Arbeit der Zukunft?

Die Futurale macht Station in Hamburg:

In Hamburg arbeiten 10.000 Menschen in den über 23.000 Unternehmen aus der Medien-, IT- und Telekommunikationsbranche in Hamburg. Die Stadt gilt als Tor zur Welt, vermutlich haben Google und Facebook deshalb ihre Deutschlandzentralen in der Hansestadt und Logistikspezialisten wie Hapag Lloyd und Jungheinrich dort ihren Ursprung. Große Medienunternehmen wie die Bauer Media Group, die Zeit Verlagsgruppe, Gruner und Jahr, der Spiegel Verlag und die Axel Springer AG prägen die Stadt. Neben ihrer weitgefächerten Medienlandschaft, dem letzten Dinosaurier der Bundesliga und vielen großen börsennotierten Unternehmen ist Hamburg aber auch Heimat einer breiten und quirligen Start-Up-Szene. Über 17.000 Start Ups machen die Stadt zu einem Labor für die Zukunft der Arbeit.

Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen

Das Filmfestival Futurale zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben. Mit sieben Dokumentarfilmen rund um das Thema Zukunft der Arbeit geht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf Tour durch 25 Städte in Deutschland.

Im Anschluss an die Filme diskutieren Expertinnen und Experten aus der Region mit den Zuschauern – so wird in etwa 175 Veranstaltungen das Thema "Arbeiten 4.0" ganz unterschiedlich beleuchtet.

Mit der Futurale wird der Dialog "Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Und welche Spielregeln braucht es dafür?" in die breite Fläche getragen. Die BürgerInnen können sich auf diesem Wege einbringen: Die Anregungen aus diesem Diskussionsprozess werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgenommen und für das Weißbuch Arbeiten 4.0 berücksichtigt. Es soll als Blaupause dienen für die Arbeitswelt der Zukunft.

Ausführliche Information zur Futurale finden Sie hier: http://www.arbeitenviernull.de/filmfestival.html