Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Hamburger Erklärung

zur öffentlich geförderten Beschäftigung in Hamburg: Konkrete Ideen, wie in Hamburg öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose geschafften werden können.

Heute am 24.11 legte das Bündnis mit der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AG FW), dem Sozialverband Deutschland (SOVD) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund ( DGB) und dem KDA der interessierten Öffentlichkeit vor.

Seit Jahren befindet sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Hamburg auf unvermindert hohem Niveau. Allein im Bereich des SGB II gibt es 20.000 Langzeiterwerbslose. Langzeitarbeitslose haben auf dem Arbeitsmarkt schlechtere Eingliederungschancen, sind öfter von prekärer Beschäftigung betroffen und der  „Drehtüreffekt“ befördert sie nicht selten wieder in die Erwerbslosigkeit zurück. Öffentlich geförderte Beschäftigung ist ein Instrument gegen Langzeitarbeitslosigkeit.

Sie finden hier zum Lesen und Mitdiskutieren die Vorschläge für ein entsprechendes Beschäftigungskonzept in Hamburg: 

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