Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Archiv 2006

Die Seite des KDA in der Wochenzeitung DIE NORDELBISCHE

 

 

 Küster-Video 2006

  

Die Nordelbische 2006 - Die Wiederkehr der Stille in unser Leben

Die Wiederkehr der Stille in unser Leben

ADVENTSBEGEGNUNG „KIRCHE UND WIRTSCHAFT“ IN KIEL - „Wenn ihr sitzt, steht ihr schon, wenn ihr steht, lauft ihr schon, wenn ihr lauft, seid ihr schon am Ziel“ (Zen-Weisheit), von Harald Schrader
KIEL – Advent - Zeit der Stille und Besinnlichkeit. Das war einmal. Für viele Berufstätige ist der Advent die anstrengendste Zeit im Jahr. Muss das so sein oder bietet der Advent die Chance, Spiritualität neu zu entdecken? Und welche Hilfe kann die Zen-Meditation bieten? Mit diesen Fragen befassten sich die Referenten bei der Adventsbegegnung von „Kirche und Wirtschaft“ in der Ev.angelischen Darlehnsgenossenschaft in Kiel. (24.12.2006)


Markt und Macht, Geld und Gier
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Die Wiederkehr der Stille in unser Leben
ADVENTSBEGEGNUNG KIRCHE UND WIRTSCHAFT IN KIEL
.Wenn ihr sitzt, steht ihr schon, wenn ihr steht, lauft ihr schon, wenn ihr lauft, seid ihr schon am Ziel. (Zen-Weisheit)

Der KDA verabschiedet langjährige Mitarbeiter
Norbert Vink (Hamburg), Marianne Meißner (Flensburg) und Karsten Veth (Kiel) gehen in den vorzeitigen Ruhestand

 

Die Nordelbische 2006 - Ethische Pflichten des Arbeitgebers

Ethische Pflichten des Arbeitgebers

BREDSTEDTER WORKSHOP: „STÖRFALL ARBEITSPLATZ“ Die stufenweise Wiedereingliederung nach längerer Krankheit bietet Chancen für Beschäftigte und Betriebe, von Harald Schrader
BREDSTEDT – Die Belegschaften werden immer älter. In zehn Jahren wird jeder dritte Beschäftigte über 50 Jahre alt sein. Da ältere Arbeitnehmer zwar seltener aber länger krank sind als jüngere, gewinnt die Frage der Wiedereingliederung in den Betrieb an Bedeutung. Seit 2004 sind Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, mit ihren Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen, wenn diese länger als sechs Wochen erkrankt sind. (3.12.2006)

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Neidisch wegen Shanghai
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Ethische Pflichten des Arbeitgebers
BREDSTEDTER WORKSHOP: STÖRFALL ARBEITSPLATZ.
Die stufenweise Wiedereingliederung nach längerer Krankheit bietet Chancen für Beschäftigte und Betriebe

Antrinken, Betrinken, Ertrinken.
Landesweites Treffen der Handwerker-Arbeitskreise. Sucht in Rendsburg

Spiritualität im Alltag
Begegnung von Kirche und Wirtschaft

 

Die Nordelbische 2006 - Das Vollzeit - Küsteramt muss bleiben

Das Vollzeit - Küsteramt muss bleiben

15. NORDELBISCHER KÜSTERTAG IN RENDSBURG Karsten Wiechert, Vorsitzender des Küsterarbeitskreises: „Wir müssen den rasant en Stellenabbau stoppen“, von Harald Schrader
RENDSBURG – 1995 waren in den nordelbischen Gemeinden noch rund 750 Küsterinnen und Küster tätig - in Vollzeit wie in Teilzeit. Zehn Jahre später sind es noch 300. Diese Zahlen teilte der Vorsitzende des Küsterarbeitskreises, Karsten Wiechert (Albersdorf ), beim 15. Nordelbischen Küstertag in Rendsburg mit. (5.11.2006)


Ethik leben lernen auch im Beruf
Kommentar von Pastor Peter Kruse

"Wir müssen den rasanten Stellenabbau stoppen"
15. NORDELBISCHER KÜSTERTAG IN RENDSBURG
Karsten Wiechert,Vorsitzender des Küsterarbeitskreises:
Das Vollzeit-Küsteramt muss bleiben

Veränderung - warum nicht?
Werkstattgottesdienst beim Handwerk

Dem Himmel nie so nah
Bildungsurlaub für Körper, Seele und Geist im nordfriesischen Wattenmeer

 

Die Nordelbische 2006 - Wie kommt Gesundheit „in Betrieb“?

Wie kommt Gesundheit „in Betrieb“?

ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEIT - Prof.Marianne Resch: Der Abbau von psycho-sozialen Belastungen ist die beste Vorbeugung gegen Arbeitsunfälle. von Harald Schrader
ELMSHORN – Bohr- und Verzahnungsmaschinen liefen, es wurde geschweißt und gefertigt. Geräusche,wie man sie aus Montagehallen kennt. Doch eines war anders an diesem Montagnachmittag in der Maschinenfabrik Steen in Elmshorn. In einem Teil der Werkhalle standen Rednerpult und Stühle, zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden. Der Landesarbeitskreis für Unfallverhütung hatte zur Eröffnung der Arbeitssicherheitswoche erstmals in einen Industriebetrieb eingeladen. (2.10.2005)


Nordelbien wird hierarchischer
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Möge der Weg sich vor dir öffnen.
GOTTESDIENST FÜR AUSZUBILDENDE IN ST.PETRI
Ökumenischer bischöflicher Segen begleitet Auszubildende in die neue Lebensphase der Berufstätigkeit

Pastor für Arbeitswelt und Airport
Pastor Björn Kranefuß ist neuer Leiter des KDA in Hamburg

Auf 120 Jahre
Arbeitskreis SPD und Kirchen besteht 30 Jahre

 

Die Nordelbische 2006 - Arbeitslose nicht aus dem Blick verlieren

Arbeitslose nicht aus dem Blick verlieren

ARBEITSLOSIGKEIT IN DEUTSCHLAND - KDA-Leiter Pastor Kruse:Die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, ist eine Herausforderung für die Kirche, von Peter Kruse
KIEL – Arbeit gibt es genug – allerdings ist sie ungleich verteilt und schlecht organisiert. Ob drei, vier oder fünf Millionen – jeder Arbeitsuchende ist einer zuviel. Aus christlicher Sicht ist der Mensch Teil der Schöpfung Gottes und zugleich Teilhaber und Teilnehmer an seiner Schöpfung. Arbeit ist konstitutiv für die menschliche Existenz. Selbst das Paradies war keine „Oase des Faulenzens“: „Und der Herr nahm den Menschen, setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“, heißt es im 1.Buch Mose. (4.9.2005)


Die Globalisierung und ihre Folgen
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Der Pastor gehört zum Alltagsleben
BERUFE IN DER KIRCHE (SCHLUSS):
MANFRED ADAM IST INSELPASTOR AUF PELLWORM
.Jeder weiß, was er ist, die Insel macht, dass er in Übereinstimmung lebt mit sich selbst .. (Siegfried Lenz)

Mehr tun für die Ausbildung in der Region
Von Angesicht zu Angesicht. -
Eine Veranstaltung zur Berufsorientierung für Jugendliche im ländlichen Raum

 

Die Nordelbische 2006 - Gestalten können macht Freude

Gestalten können macht Freude

BERUFE IN DER KIRCHE (VI): HERWIG SCHRÖDER IST VERWALTUNGSLEITER IN RENDSBURG: „Das Verwaltungsamt ist Dienstleister für die Kirchengemeinden und den Kirchenkreis“, von Harald Schrader
RENDSBURG – Er hat immer gewusst, was er wollte. Nach Abitur und Wehrdienst trat Herwig Schröder 22-jährig in den Dienst der Stadt Rendsburg, um anschließend ein Verwaltungsstudium zu absolvieren und als Stadtinspektor zu arbeiten. Nach zehn Jahren bot sich ihm die Chance zur Veränderung. Der Kirchenkreis Rendsburg suchte einen Amtsrat. Hier fand Herwig Schröder jenen Gestaltungsraum, den er sich schon länger gewünscht hatte. Seit 1989 ist er Leiter des Verwaltungsamtes im Kirchenkreis Rendsburg.(13.8.2006)


Hoffen auf ein Wunder von Kana?
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Gestalten können macht Freude
BERUFE IN DER KIRCHE (VI):
HERWIG SCHRÖDER IST VERWALTUNGSLEITER IN RENDSBURG:
.Das Verwaltungsamt ist Dienstleister für die Kirchengemeinden und den Kirchenkreis.

Informieren, Kontakte suchen, sich bewerben
Der ehrenamtliche Lehrstellenlotse Klaus Jahn hilft Ausbildungssuchenden den richtigen Betrieb zu finden

 

Die Nordelbische 2006 - Kirche ist viel mehr als eine „Marke“

Kirche ist viel mehr als eine „Marke“

MARITIMES FRÜHSTÜCK ZUR KIELER WOCHE - Werbeprofi Hendrick Melle über die gescheiterte Werbekampagne der Evangelischen Kirche in Deutschland, von Harald Schrader
KIEL – Ob Nivea, Coca-Cola oder Mercedes, es gibt Produkte, bei denen jedem sofort Bilder vor Augen stehen.Markenprodukte, die tief in der Erinnerung der Konsumenten verankert sind. Wie verhält es sich mit der Kirche? Ist sie auch Kirche eine Marke? Diese Frage wurde beim Maritimen Frühstück in der Kieler Woche erörtert, zu dem der KDA und die HSH Nordbank bereits zum achten Mal gemeinsam eingeladen hatten. (10.7.2005)


Freundlich, fröhlich und weltoffen
Kommentar von Pastor Peter Kruse

"Alles kann zum Spiel werden"
MARITIMES FRÜHSTÜCK
Spannungswechsel statt Dauerstress: Pädagoge Thomas Lockenvitz erklärte, was ein Spiel ausmacht

Erst an der Wand geschieht Wandlung.
Fachverbund Betriebliche Suchtarbeit in Schleswig-Holstein traf sich zur Jahrestagung in Rickling

 

Die Nordelbische 2006 - „Ich habe gelernt, dankbar zu sein“

„Ich habe gelernt, dankbar zu sein“

„Ich habe gelernt, dankbar zu sein“
KIEL – Einen „Grenzgänger und Brückenbauer“ nannte Bischof Dr. Hans Christian Knuth den scheidenden KDA-Mitarbeiter Dr. Peter Hendrikson im Abschiedsgottesdienst in der Kieler St.Nikolai-Kirche. Dr.Hendrikson habe die Verbindung und das Gemeinsame gesucht zwischen Ökonomie und Ökologie, zwischen Naturwissenschaft und Landwirtschaft und diese unterschiedlichen Anteile auch in seiner Biographie verbunden. Nach 17-jähriger Tätigkeit im Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt geht Peter Hendrikson in den Vorruhestand. (18.6.2006)


Betroffene werden zu Sündenböcken
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Ich habe gelernt, dankbar zu sein.
Dr. Peter Hendrikson, Naturwissenschaftler und Landwirt, geht nach 17 Jahren in den Vorruhestand

Der Jugend ein Beispiel geben
Begegnung von Handwerk und Kirche zum Thema Werte.

Besonnener Streiter
HWK-Präsident Carsten Jensen wurde 60

 

Die Nordelbische 2006 - „Macht etwas aus den Angeboten“

„Macht etwas aus den Angeboten“

ORIENTIERUNGSCHAU BERUFE IN LÜBECK - Schirmherr Bundesarbeitsminister Franz Müntefering ermutigt Jugendliche bei der Berufswahl, von Harald Schrader
LÜBECK – Wer gut bleiben will, muss besser werden. Das gilt für Schüler ebenso wie für die Initiatoren der Orientierungsschau Berufe in Lübeck. Bereits zum neunten Mal präsentierten KDA-Regionsleiter Rüdiger Schmidt und seine Mitstreiter die zweitägige Berufsmesse in der St.Petrikirche.An die 7000 Besucher kamen, um sich an den Ständen von 60 Firmen und Institutionen über Ausbildung zu informieren. Und wie in den Vorjahren gab es Neuerungen. (21.5.2006)


Erfolge haben durch Schlechtreden
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Macht etwas aus den Angeboten.
ORIENTIERUNGSCHAU BERUFE IN LÜBECK
Schirmherr Bundesarbeitsminister Franz Müntefering ermutigt Jugendliche bei der Berufswahl

Spielräume wachsen
KDA-Forum zur Zukunft der Arbeit

Wir machen die Welt bunter
Handelshaus in Güster produziert hochwertiges Holzspielzeug

 

Die Nordelbische 2006 - „Ich habe gelernt, dankbar zu sein“

„Ich habe gelernt, dankbar zu sein“

„Ich habe gelernt, dankbar zu sein“
KIEL – Einen „Grenzgänger und Brückenbauer“ nannte Bischof Dr. Hans Christian Knuth den scheidenden KDA-Mitarbeiter Dr. Peter Hendrikson im Abschiedsgottesdienst in der Kieler St.Nikolai-Kirche. Dr.Hendrikson habe die Verbindung und das Gemeinsame gesucht zwischen Ökonomie und Ökologie, zwischen Naturwissenschaft und Landwirtschaft und diese unterschiedlichen Anteile auch in seiner Biographie verbunden. Nach 17-jähriger Tätigkeit im Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt geht Peter Hendrikson in den Vorruhestand. (18.6.2006)


Deutsche sind keine Franzosen
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Jungen brauchen männliche Vorbilder
Nur drei Prozent der Beschäftigten in nordelbischen Kinderbetreuungseinrichtungen sind Männer

Interessiert an neuen, pfiffigen Projektideen
Im Gespräch mit Michael Stremlau und Gerwin Stöcken, Geschäftsführer des Jobcenter in Kiel

 

Die Nordelbische 2006 - Korruption beginnt mit dem „Anfüttern“

Korruption beginnt mit dem „Anfüttern“

ASCHERMITTWOCHSGESPRÄCH ZUM THEMA „KORRUPTION“ - Professor Dr.Dieter Biallas: Bestechlichkeit ist ein in der Gesellschaft weit verbreitetes Phänomen, von Harald Schrader
KIEL –Meistens sind es männliche Mitarbeiter in Vertrauenspositionen, häufig sogar Top-Manager, die sich der Bestechlichkeit schuldig machen. Die Dunkelzimmfer der Delikte ist hoch, die Schadenssummen sind immens. Mit den Gründen für Korruption befasste sich Professor Dr. Dieter Biallas, Repräsentant der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International, beim traditionellen Aschermittwochsgespräch, zu dem der KDA in das Software-Unternehmen CABUS nach Kiel-Wellsee eingeladen hatte. (26.3.2006)


Nordelbien wachsende Kirche
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Professor Dr.Dieter Biallas: Bestechlichkeit ist ein in der Gesellschaft weit verbreitetes Phänomen
ASCHERMITTWOCHSGESPRÄCH ZUM THEMA KORRUPTION.
Korruption beginnt mit dem Anfüttern.

Labyrinthe. . ein Thema in Holz und im Herzen
Flensburger Schüler im Berufsgrundbildungsjahr produzieren Labyrinthspiele und entdecken die religiöse Symbolik

 

Die Nordelbische 2006 - Anteil haben an Gottes Schöpferkraft

Anteil haben an Gottes Schöpferkraft

KDA-PUBLIKATION „MENSCH UND ARBEIT“ - Impulse für Gottesdienste,Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit, von Harald Schrader
KIEL – Am 8. März präsentiert der KDA seine neue Publikation „Anteil haben an Gottes schöpferischer Kraft – der Mensch und seine Arbeit“ im Rahmen einer Veranstaltung in der Kirchengemeinde Jarplund. KDA-Leiter Pastor Peter Kruse stellt die 80-seitige Broschüre vor, Pastorin Silke Wierk aus Flensburg, seit zwei Jahren Auszubilende im Bäckerhandwerk, berichtet von ihren arbeitsweltlichen Erfahrungen außerhalb der Kirche. (Siehe dazu das Interview auf dieser Seite). (26.2.2006)


Streiks: Distanz oder Solidarität?
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Anteil haben an Gottes Schöpferkraft
KDA-PUBLIKATION MENSCH UND ARBEIT
Impulse für Gottesdienste,Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit

Arbeiten wie nach einer Choreographie
Pastorin Silke Wierk lernt als Auszubildende im Bäckerhandwerk die Arbeitswelt aus anderer Perspektive kennen

 

Die Nordelbische 2006 - Gebündelte Kompetenz für die Kirche

Gebündelte Kompetenz für die Kirche

NEUER KDA-BEIRAT IM KIRCHENKREIS NEUMÜNSTER - Propst Block erhofft sich vom Beirat Impulse für die gesellschaftspolitische Debatte in der Region, von Harald Schrader
NEUMÜNSTER – Zentrale gesellschaftspolitische Themen aufgreifen und Impulse geben für die Debatte in der Region. Das wünscht sich Propst Stefan Block von dem neu konstituierten Beirat des KDA im Kirchenkreis Neumünster. 15 Vertreter aus den Bereichen Handel und Handwerk, Politik, Arbeitsvermittlung und Beratung, Unternehmen und Gewerkschaft, Weiterbildung, Diakonie und Kirche versprechen eine sinnvolle Bündelung von Kompetenz. (29.1.2006)


EU: Wie gewonnen, so zerronnen
Kommentar von Pastor Peter Kruse

Gebündelte Kompetenz für die Kirche
NEUER KDA-BEIRAT IM KIRCHENKREIS NEUMÜNSTER
Propst Block erhofft sich vom Beirat Impulse für die gesellschaftspolitische Debatte in der Region

Neue Welt gibt es nur mit Sozialstandards
Proteste gegen Tchibo beginnen Früchte zu tragen. Waltraud Waidelich über die Kampagne des vergangenen Jahres

 

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