Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Archiv 2007

Die Seite des KDA in der Wochenzeitung DIE NORDELBISCHE


Die Nordelbische 2007 - Schattenseiten der Bio-Energie

Schattenseiten der Bio-Energie

NACHWACHSENDE ROHSTOFFE - Landpastor Wichert-von Holten forderte mehr Achtsamkeit im Umgang mit Getreide, von Ulrich Ketelhodt
RENDSBURG– „Unser tägliches Brot“ ist alles,„was Not tut für Leib und Leben“, schreibt Luther im Kleinen Katechismus. Ist damit die Verwendung von Getreide zur Energiegewinnung ethisch gleichzusetzen mit der Nutzung als Lebensmittel? (23.12.2007)


Sprit statt Nahrung
Kommentar von Dr. Peter Hendrikson

Schattenseiten der Bio-Energie
NACHWACHSENDE ROHSTOFFE
Landpastor Wichert-von Holten forderte mehr Achtsamkeit im Umgang mit Getreide


Die Nordelbische 2007 - Sofa oder Trampolin?

Sofa oder Trampolin?

SOLIDARISCHES BÜRGERGELD - Bischof Dr.Knuth: „Wir dürfen uns nicht so behandeln, als wenn wir Teufel wären“, von Ulrich Ketelhodt
HAMBURG – „Es gibt ein Gerechtigkeitsdefizit in Deutschland“ gaben zwei Drittel der Befragten vor einem Jahr bei einer Umfrage an. Als Gegenmittel warb Prof. Christian Juckenack in der Hamburger Christianskirche für das  solidarische Bürgergeld. Er ist Staatssekretär in der thüringischen Landesregierung unter Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) und Botschafter in Sachen Neubau von Arbeitsgesellschaft und Sozialstaat. (25.11.2007)


Nichts zu essen
Kommentar von Pastor Björn Kranefuß

Sofa oder Trampolin?
SOLIDARISCHES BÜRGERGELD
Bischof Dr.Knuth: .Wir dürfen uns nicht so behandeln, als wenn wir Teufel wären.


Die Nordelbische 2007 - „Lasst euer Licht leuchten!“

„Lasst euer Licht leuchten!“

BERUFSANFANG - Gottes Segen für den Start ins Berufsleben – Gottesdienst erinnerte an arbeitslose Jugendliche, von Heike Riemann
HAMBURG– 300 Auszubildende des ersten Lehrjahres und Ausbildungsverantwortliche aus Betrieben und Behörden waren zum Gottesdienst zum Berufsanfang in den Hamburger Michel gekommen. Mit dabei waren 80 frischgebackene Auszubildende. (28.10.2007)


Gesegneter Berufsanfang
Kommentar von Pastorin Maren Trautmann

Lasst euer Licht leuchten!
BERUFSANFANG
Gottes Segen für den Start ins Berufsleben. Gottesdienst erinnerte an arbeitslose Jugendliche


Die Nordelbische 2007 - „Es ist genug für alle da“

„Es ist genug für alle da“

WIRTSCHAFTSEHTIK - Jeder bekommt, was er braucht – die Ökonomie Gottes gegen das Prinzip der Knappheit, von Ulrich Ketelhodt
KIEL –Wir sitzen in unseren Autos und stehen im Stau. Beim Blick aus dem Fenster wird klar: Es fehlen Strassen! Die Anrainer dieser Straße sehen das anders: Es gibt zu viele Straßen. Wer die Welt aus dem Stau heraus betrachtet, sieht vor allem die Knappheit, die ihn beschränkt und verliert die Vielfalt an Möglichkeiten aus dem Blick. (30.9.2007)


Gottes Überfluss verteilen
Kommentar von Pastor Oliver Stabenow

Es ist genug für alle da.
WIRTSCHAFTSETHIK
Jeder bekommt, was er braucht die Ökonomie Gottes gegen das Prinzip der Knappheit


Die Nordelbische 2007 - Grenze nach unten ist ein Muss

Grenze nach unten ist ein Muss

MINDESTLOHN - Menschenwürdiger Verdienst für Vollzeit-Arbeit statt Rendite auf Kosten Schwächerer, von Edgar Kemp
HAMBURG– Der KDA beschäftigt sich seit einem Jahr mit dem Thema Mindestlohn. Ein aktuelles und brisantes Thema, das auch für die Kirchen wichtig ist, denn es geht um gerechte Verteilung und Teilhabe der Schwächeren.(05.08.2007)


Der Markt sind wir
Kommentar von Monika Neht

Grenze nach unten ist ein Muss
MINDESTLOHN
Menschenwürdiger Verdienst für Vollzeit-Arbeit statt Rendite auf Kosten Schwächerer


Die Nordelbische 2007 - Sozialkultur: sehr gut

Sozialkultur: sehr gut

ARBEITSPLATZSIEGEL „ARBEIT PLUS 2007“ - Norderstedter Unternehmen von der evangelischen Kirche ausgezeichnet, von Ulrich Ketelhodt
KÖLN – Den diesjährigen Kirchentag haben acht Unternehmen mit Stolz besucht: Sie wurden von der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) für ihre Personalpolitik mit dem Arbeitsplatzsiegel „Arbeit Plus 2007“ ausgezeichnet. Mit dabei die ETHICON GmbH aus Norderstedt. (8.7.2007)


Vorbildlich
Kommentar von Pastor Björn Kranefuß

Sozialkultur: sehr gut
ARBEITSPLATZSIEGEL ARBEIT PLUS 2007.
Norderstedter Unternehmen von der evangelischen Kirche ausgezeichnet


Die Nordelbische 2007 - Sichtbar gemachte Liebe

Sichtbar gemachte Liebe

BEGEGNUNG „HANDWERK UND KIRCHE“ - Im Handwerk wird die Vision von der sinnstiftenden Arbeit real, von Ulrich Ketelhodt
FLENSBURG – „Work is love made visible“ – mit diesem Zitat („Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“) von Khalil Gibran begann der Vortrag von Professor Gerhard Wegner. Sein Festvortrag stand unter dem Titel „Arbeiten im Handwerk – Wertschöpfung mit Begeisterung“. Der Anlass: 30 Jahre schon treffen sich Kirche und Handwerk in Flensburg. (10.6.2007)


Wertvolle Tradition
Kommentar von Angelika Kähler

Sichtbar gemachte Liebe
BEGEGNUNG HANDWERK UND KIRCHE.
Im Handwerk wird die Vision von der sinnstiftenden Arbeit real


 

Die Nordelbische 2007 - Hoffnung auf eine heile Welt

Hoffnung auf eine heile Welt

EXISTENZSICHERUNG - 500 Euro monatlich für jeden Säugling? Frauen diskutierten über das Grundeinkommen, von Ulrich Ketelhodt
HAMBURG – Wann haben Sie das zuletzt erlebt: eine engagierte Diskussion über Visionen darüber, wie wir unser Zusammenleben gestalten wollen? Aktuell regt das Thema „Grundeinkommen“ die Fantasie an, wie schon lange kein politisches Konzept mehr. Es hängt die Hoffnung in der Luft, dass damit unsere Probleme gelöst werden könnten. (13.5.2007)


Freiheit vom Zwang der Arbeit
Kommentar von Pastor Björn Kranefuß

Hoffnung auf eine heile Welt
EXISTENZSICHERUNG
500 Euro monatlich für jeden Säugling? Frauen diskutierten über das Grundeinkommen

Das Grundeinkommen ist kein Allheilmittel
Ausgrenzung und Armut lassen sich besser mit einer konsequenten Politik der Teilhabe verhindern


 

Die Nordelbische 2007 - G8ete Arbeitswelt

G8ete Arbeitswelt

NORDKIRCHEN UND GEWERKSCHAFTSBUND IM GESPRÄCH - G8-Gipfel in Heiligendamm und globale Ungleichgewichte auf der Tagesordung
HAMBURG - Im Norden Deutschlands findet, von der Öffentlichkeit recht unbemerkt, findet seit Jahren ein kleiner „Nord-Gipfel" statt. Es treffen sich die Bischöfinnen und Bischöfe der drei nördlichen Landeskirchen mit der Spitze des Deutschen Gewerkschaftsbund Nord (DGB). Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt begleitet diese Treffen. (15.4.2007)


Des Glückes Tod
Kommentar von Pastor Björn Kranefuß

G8ete Arbeitswelt
NORDKIRCHEN UND GEWERKSCHAFTSBUND IM GESPRÄCH
G8-Gipfel in Heiligendamm und globale Ungleichgewichte auf der Tagesordung


 

Die Nordelbische 2007 - Übergänge als Spezialität

Übergänge als Spezialität

PASTOR BJÖRN KRANEFUß IM INTERVIEW - Flughafen-Pastor und zugleich kommissarischer Leiter des KDA,
KIEL – Pastor Björn Kranefuß ist Flughafen-Pastor, Leiter des Hamburger KDA und nun als Nordelbiens KDA-Chef auch Nachfolger von Pastor Peter Kruse.Seine Haltung erläutert er im Gespräch mit Ulrich Ketelhodt. (18.3.2007)


Handgreifliche Verantwortung
Kommentar von Ulrich Ketelhodt

Übergänge als Spezialität
PASTOR BJÖRN KRANEFUß IM INTERVIEW
Flughafen-Pastor


 

Die Nordelbische 2007 - Wie fühlt sich Armut an?

Wie fühlt sich Armut an?

PRAXISNAHES FORSCHUNGSPROJEKT: „TEILHABE VON UNTEN“ - Bei Teilhabe wird viel über Armut geredet, aber wenig mit den Armen, von Ulrich Ketelhodt
WILHELMSBURG – Im Jahr 2020 werden im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg Menschen mit wenig Geld die dann hohen Mieten nicht mehr zahlen können. Beim 1. Mittagssalon in der St. Raphael Kirche wurde eine Befragung der in Wilhelmsburg lebenden Armen vorgestellt. (18.2.2007)


Arm trotz Arbeit
Kommentar von Pastor Björn Kranefuß

Wie fühlt sich Armut an?
PRAXISNAHES FORSCHUNGSPROJEKT: TEILHABE VON UNTEN.
Bei Teilhabe wird viel über Armut geredet, aber wenig mit den Armen

Richtig bewerben
Hier berät der Chef


 

Die Nordelbische 2007 - Von der Kieler Förde nach Südostasien

Von der Kieler Förde nach Südostasien

KDA-LEITER PETER KRUSE WIRD AUSLANDSPASTOR IN SHANGHAI - Zurücklassen: „... die Romane sind ausgelesen“ – und mitnehmen: „... Familienfotos und Erinnerungsstücke“
KIEL – Die Koffer für Shanghai sind noch nicht gepackt, doch in der gemütlichen Dachgeschosswohnung von Pastor Peter Kruse in der Kieler Innenstadt sind die Zeichen des Aufbruchs unübersehbar. (21.1.2007)


Was Hamburg mit Shanghai verbindet
Kommentar von Staatsrat Reinhard Stuth

Von der Kieler Förde nach Südostasien
KDA-LEITER PETER KRUSE WIRD AUSLANDSPASTOR IN SHANGHAI
Zurücklassen: .... die Romane sind ausgelesen. .
und mitnehmen: .... Familienfotos und Erinnerungsstücke.

Seelsorger für die Christen in der Boomtown
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) richtet erstmals in Shanghai eine evangelische Pfarrstelle ein

 

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